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<pre>Auch wenn sie bereits seit fünf Partien auf ihren zweiten Saisonsieg warten, ist bei den Duisburgern ein Aufwärtstrend unter dem neuen Trainer Ilja Grujew deutlich zu erkennen.  <p> Der FC Nürnberg und der SC Paderborn 07 stehen sich zum ersten Mal in einem Liga-Spiel gegenüber. Bislang gab es zwischen den beiden Mannschaften nur ein Aufeinandertreffen – in der Runde des DFB-Pokals in der Saison 2006/2007 am 25. Oktober 2006 in Paderborn.  <p>  Nach dem Abstieg aus der Bundesliga und der folgenden Umbruchssaison blickt der FC Nürnberg mittlerweile schon auf zwei verlorene Jahre in Folge zurück: Anstatt nun allerdings in der neuen Saison umso entschlossener durchzustarten, legte der Club am vergangenen Montag mit der 3:6-Schlappe in Freiburg gleich einmal einen veritablen Fehlstart aufs Parkett. <p> Derweil sich die Badener zuletzt mit zwei Siegen zunächst einmal der größten Sorgen entledigten, setzt dem FC Nürnberg aktuell ein negativer Lauf von vier sieglosen Spielen zu — wodurch sich die Perspektive des Traditionsvereins naturgemäß kolossal verschlechtert hat. <p>  Schließlich haben die Rheinländer nur vier ihrer bislang elf Heimspiele gewonnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Auch wenn sie in den letzten drei Partien immerhin fünf Treffer erzielten, gehören die Düsseldorfer mit ihren insgesamt 20 Treffern in 23 Saisonspielen zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga.  </pre>


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<pre>Während die Hamburger als aktueller Tabellenvierter mit einem Erfolg an den Aufstiegsrängen dran bleiben, müssen die Niedersachsen als Tabellensechster das Duell unbedingt gewinnen, um den Kontakt zu den vorderen Plätzen zu wahren. Beide Mannschaften setzen auf eine starke Defensive.  <p> SGD-Trainer Mark Walpurgis will sich nicht lange mit der Niederlage beschäftigen und lieber nach vorne blicken und mit seinen Spielern hart arbeiten:  <p>  Anstatt nämlich mit fortschreitender Saisondauer allmählich den Respekt vor den gegnerischen Viererketten abzulegen, wurde die Ladehemmung in den vergangenen Wochen immer schlimmer — allein in vier der letzten fünf Partien ist der gesamte Angriffsschwung wirkungslos verpufft. <p> Zuletzt blieben die Würzbürger sieben Spiele in Folge ungeschlagen und können dementsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit dem FCK gehen. <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch die SpVgg Greuther fürth stecken bereits seit einigen Wochen in der unteren Tabellenhälfte fest. Im direkten Duell kämpfen die beiden Mannschaften im Karlsruher Wildparkstadion um äußerst wichtige Zähler für den Klassenerhalt.  </pre> 


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<pre> Schließlich hat der erfahrenste Zweitligatrainer aller Zeiten (506 Partien) binnen weniger Wochen gleich eine ganze Palette an positiven Entwicklungen auf den Weg gebracht.  <p> Die Bundesliga startet mit einem von der Papierform her ungleichen Duell. Der MSV Duisburg muss zur Saisoneröffnung am Freitag (20:30 Uhr) gegen den FC Kaiserslautern ran. Die Vorzeichen könnten kaum unterschiedlicher sein: auf der einen Seite der Aufsteiger aus der Liga, auf der anderen eine Mannschaft, die einmal mehr auf die Rückkehr in die Bundesliga hofft.  <p>  Sollte St. Pauli seine Heimserie länger ausbauen können, dann dürfte der Abstiegskampf heuer kein Thema sein. Ewald Lienen vertraut auf sein bewährtes, variables 4-2-3-1-System, mit dem der Klassenerhalt fixiert werden konnte. Allerdings haben zahlreiche Spieler den Verein verlassen. Die Vorbereitung verlief dennoch nach Wunsch, abgesehen vom torlosen Remis gegen Freiburg konnten alle Testspiele gewonnen werden. <p>  Einen enttäuschenden Saisonstart erlebten auch die Paderborner, die bislang erst zwei Siege auf ihrem Konto haben. Zuletzt blieb die im Sommer umformierte Mannschaft von Trainer Markus Gellhaus, der bereits arg in der Kritik steht, zweimal sieg- und torlos. <p>  Beim glücklichen 1:0-Sieg beim TSV 1860 München fuhren sie am vergangenen Wochenende wieder drei wichtige Zähler ein. Dabei blieben die fürther bereits zum achten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.  </pre>


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<pre> Die Duelle zwischen dem Karlsruher SC und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Insgesamt 47 Mal standen sich beide Teams bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, nur 13 Mal gingen die fürther als Sieger vom Platz. 13 Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  <p> Mit aktuell sieben Zählern liegt der Ex-Bundesligist auf dem siebten Platz der Auswärtstabelle und konnte sich dabei vor allem in der Offensive profilieren.   <p> Schließlich sicherte Angreifer Zlatko Dedic diesen kaum noch für möglich gehaltenen Punktgewinn mit seinem Elfmetertor erst in der Nachspielzeit. Im heimischen Volkspark-Stadion waren die Hessen in dieser Saison bislang noch nicht sehr erfolgreich. <p>  Nicht nur Zuhause, sondern auch auf fremden Plätzen hat der SVS in den vergangenen Monaten für jede Menge Furore gesorgt. Schließlich haben die Sandhäuser saisonübergreifend drei ihrer vergangenen vier Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden).  <p> Im Kampf um einen der begehrten Aufstiegsränge fehlte den Braunschweigern in den vergangenen Wochen die nötige Konstanz, auch wenn sie nur eines ihrer bislang fünf Rückrundenspiele verloren haben (zwei Siege und zwei Unentschieden).  </pre>


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<pre> Offen bleibt jedoch bis auf weiteres die Frage, ob es nun gegen den BTSV überhaupt zu einer nennenswerten Zahl von solchen Einschuss-Gelegenheiten kommt: Bei ihren bisherigen 5 Gastspielen kamen die Braunschweiger Löwen schließlich mit gerade einmal 2 Gegentreffern davon.  <p> Ihre Auswärtsstärke stellten sie erst am vergangenen Wochenende beim 3:1-Erfolg beim FC St. Pauli trotz eines zwischenzeitlichen Rückstandes erneut unter Beweis. Damit feierten sie gleichzeitig ihren ersten Sieg im fünften Spiel der Rückrunde.  <p>  Nach 15 Spielen stehen schließlich nur 14 Tore auf dem Konto. Der erfolgreichste Spieler war bislang Besar Halimi mit vier Treffern. <p>  Die 0:1-Heimniederlage gegen RB Leipzig scheint seinerzeit der Knackpunkt gewesen zu sein. In der Folge konnten die Bochumer nur wenig überzeugenden Fußball liefern und stürzten zwischenzeitlich sogar auf Tabellenrang acht ab.  <p> Angesichts der ursprünglich rabenschwarzen Perspektiven wird es die Mannschaft von Alois Schwartz aber gewiss verschmerzen können, dass es aktuell nur für den 6. Rang in der Tabelle reicht — immerhin starteten die Sandhäuser als erster Anwärter auf den Abstieg in die Saison.  </pre>


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